Wirken

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Auf dieser Seite finden Sie Beispiele für gemeinnütziges Engagement von Unternehmen mit Wirkung für das Gemeinwesen, Einladungen zu Kooperationen und vieles mehr.

Fachtagung „Neue Verantwortungen – die Koproduktion von Gemeinwohl“ der Schrader-Stiftung – Ein Auftakt.

Die Schrader-Stiftung lud im Dezember 2012 Teilnehmer/-innen aus Politik, Schader-StiftungVerwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft zum Austausch ein. Thema war, ob und wie sich die Kooperation zwischen Politik und Verwaltung, Unternehmen, Zivilgesellschaft und den Bürger/-innen gestalten können.

Als deutliches Ergebnis der Tagung wurde festgestellt, dass die Bündelung der Kräfte aller Akteure notwendig ist, um gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen und dass Partizipation dabei Voraussetzung ist. In Arbeitsgruppen zu den Themen Einbindung, Prozesssteuerung, Transparenz, Legitimation und Grenzen entwickelten die Teilnehmer/-innen Leitthesen. Diese stehen auf der Website der Schrader-Stiftung zur Verfügung stehen.

Die Schader-Stiftung sieht diese Tagung als Auftakt an, um sich auch in nächster Zeit in vertiefenden Workshops, Expertenrunden und weiteren Tagungen diesem Themenfeld zu widmen.

Mehr Informationen: www.schader-stiftung.de

Dialogforum „Gemeinsam engagiert für die Zukunft“ der Diakonie DüsseldorfDiakonie

Die Diakonie Düsseldorf lud im November 2012 Vertreter/-innen von gemeinnützigen Einrichtungen und Unternehmen ein zu der Veranstaltung „Gemeinsam engagiert für die Zukunft – Dialogforum für Unternehmen und soziale Einrichtungen“. In Arbeitsgruppen, Impulsreferaten und auf dem Podium wurden notwendige Rahmenbedingungen für erfolgreiche Kooperationen diskutiert.

In seiner Eröffnungsrede „Nachdem alles gestrichen war. Vom Bittsteller zum sozialen Partner“ berichtete Thorsten Nolting, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Düsseldorf, von den bisher zehnjährigen Erfahrungen in der Kooperation mit Unternehmen. Andrea Hankeln, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen begrüßte die Gäste, Gerd Placke, Bertelsmann Stiftung, warf eine Blick auf heutiges und zukünftiges Unternehmensengagement. Die Impulse und die Ergebnisse der vier Arbeitsgruppen „Erfahrungen mit dem Unternehmensengagement“, „Nutzen für Unternehmen und soziale Einrichtungen“, „Erfolgsfaktoren und Hindernisse“ sowie „Zukunft des Corporate Volunteering“ sind in einer Dokumentation der Fachtagung nachzulesen.

Mehr Inf0rmationen: www.sozialgewinnt.de

Gemeinsam wirken – Veröffentlichung der Bertelsmann Stiftung zu NetzwerkenBertelsmann-gemeinsam

In ihrer Reportreihe „Orientierung für soziale Investoren“ hat die Bertelsmann Stiftung im Frühjahr 2013 die Veröffentlichung „Gemeinsam wirken – Systematische Lösungen für komplexe Probleme“ herausgegeben. Der Leitfaden beschreibt anhand von Fallbeispielen die fünf wichtigsten Erfolgsfaktoren für sektorübergreifendes Wirken bei komplexen gesellschaftlichen Problemen: gemeinsame Zielsetzung, gemeinsame Erfolgsfaktoren und Messsysteme, sich gegenseitig verstärkende Aktivitäten, kontinuierliche Kommunikation und eine gut ausgestattete Geschäftsstelle. Die Broschüre steht als Download auf der Website der Bertelsmann Stiftung zur Verfügung.

Link zum Download: www.bertelsmann-stiftung.de

Ludwigsburg: Bürgerbeteiligung multimedialmeinLB

Die Stadt Ludwigsburg zeigt, wie mit unterschiedlichen Medien und Maßnahmen alle Bürgerinnen und Bürger Partizipation und Engagement für ihr Umfeld ermöglicht werden kann. Als neues Instrument ist die Website www.MeinLB.de an den Start gegangen. Interessierte können auf dieser Plattform unkompliziert darstellen, welche gesellschaftlichen Herausforderungen sie in Ludwigsburg sehen und Mitstreiter/-innen für eigene Ideen gewinnen.

Neben der Online-Plattform bietet Ludwigsburg weitere Möglichkeiten für Bürgerbeteiligung: Regelmäßig finden Zukunftskonferenzen statt und stadtteilkonzentriert können sich Bürger/-innen an Stadtteilentwicklungsplänen beteiligen. Ludwigsburg nimmt als Modellvorhaben an der Initiative „Nationale Stadtentwicklungspolitik“ teil, die von Bund, Ländern und Kommunen, getragen wird und die Akteure der Stadtgesellschaft zusammenbringt.

Weitere Informationen: www.meinlb.de

www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de

„Corporate Volunteering: Engagement in Bremer Unternehmen“

Wissenschaftler der Universität Bremen, Arbeitsbereich Wahl-,Parteien- und Partizipationsforschung (AWaPP) haben für die Studie „Corporate Volunteering: Engagement in Bremer Unternehmen“ die Teilnehmer/-innenstruktur, die Motive der Freiwilligen und der Unternehmen, die Qualitätsfaktoren und die Wirkungen für die Unternehmen sowie Freiwilligen  des „Day of Caring“ 2009 in Bremen untersucht. Befragt wurden 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Studie gibt praxisnahe Handlungsempfehlungen, wie ein Freiwilligenaktionstag für alle Seite gelingen kann. Sie steht als kostenloser Download auf der Website der Universität Bremen zur Verfügung,

www.awapp.uni-bremen.de

Die Dokumentation als PDF

“Da ist Einfühlungsvermögen gefragt” – Interview mit Prof. Beschomer

Prof. Thomas Beschorner, Wirtschaftsethiker der Universität St. Gallen, beschreibt inKarriere.de einem Interview mit Stefani Hergert für karriere.de, wie nach seiner Einschätzung Corporate Volunteering-Projekte einen nachhaltigen Effekt für die Unternehmen und die gemeinnützigen Einrichtungen bewirken können. Engagement wirke nach Beschomer nach, wenn es durch persönliche Kontakte und gemeinsames Agieren geprägt ist und nah an den Kernkompetenzen des Unternehmens ist.

www.karriere.de

Auftaktveranstaltung „Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland“Verantwortungspartner

Am Montag, den 19. November 2012, luden die Bertelsmann Stiftung und :response zum bundesweiten Auftakt des Verantwortungspartner-Projekts in die Landesvertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin ein.

Im Zentrum der Veranstaltung stand die Vorstellung bereits bestehender, regionaler Projekte von teilnehmenden Unternehmen aus den einzelnen Regionen.

Die Dokumentation der Auftaktveranstaltung ist erschienen. Sie gibt u.a. einen guten Überblick über die Inhalte und Diskussionspunkte der drei Workshops „Familie und Beruf – Familienfreundliche Arbeitsplätze“, „Von der Schule in den Beruf – Ausbildungsreife von Jugendlichen“ und „Fachkräftemangel – Förderung von MINT-Berufen bei Kindern“.

Link zur Dokumentation

Über die Xing-Gruppe „Verantwortungspartner“ können die Ergebnisse diskutiert werden:

Weitere Informationen: www.verantwortungspartner.de

Regionale Netzwerke am Beispiel von Kurs 21Regionale Netzwerke

Dr. Carolin Baedeker vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie beschreibt in ihrer Dissertation Regionale Netzwerke. Dabei hat sie den Schwerpunkt auf Netzwerke zwischen Unternehmen und anderen gesellschaftlichen Akteuren. Am Wuppertaler Beispiel des Netzwerkes „KURS 21: Schulen unternehmen Zukunft”  zeigt sie auf, wie nachhaltig und zum Gewinn für beide Seiten eine Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft funktionieren kann.

Carolin Baedeker: Regionale Netzwerke – Gesellschaftliche Nachhaltigkeit gestalten am Beispiel von Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen. 34,95 Euro

www.oekom.de